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Bei dem Item-Tooltip der Meisterhaften Elementiumtodesklinge ist Blizzard leider ein kleiner Fehler unterlaufen. Viele haben sich dieses Zweihandschwert mit dem Vorwissen beschafft, dass dieses eineTempo-Wertung von 3.8 besäße. Leider liegt der tatsächliche Wert allerdings bei 3.5.

Meisterhafte Elementiumtodesklinge mit Tempo 3.5Zarhym entschuldigt sich in einem Bluepost für die Verwirrung durch diesen Fehler, der während eines schnell eingespielten Hotfixes unterlaufen ist. Der fehlerhafte Tooltip wird jedoch schnellstmöglich ausgebessert, damit nicht noch mehr Spieler durch diese falschen Angaben irritiert werden.

Dass die Meisterhafte Elementiumtodesklinge nicht mehr eine Geschwindigkeit von 3.8 besitzt, liege daran, dass die Waffe zuvor eine zu hohe Leistung erbracht im Vergleich zu ihren Kosten erbracht habe. Gemäß Blizzard sollte diese Waffe auf dem Stand des vorherigen Tier-Sets beruhen und nicht mit aktuellen Raid-Drops konkurrieren können.

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Im heutigen Bluepost dreht sich alles um das Thema Reittiere: Wieso müssen einige von diesen so schwer zu bekommen sein? Ist es wirklich nötig einige Mounts als sehr seltene Drops in Raids oder heroischen Instanzen zu implementieren?

Zarhym: „Einige sehr seltene Mounts sind absolut vertretbar.
Im amerikanischen WoW-Forum hat ein Mount-Sammler eine Diskussion rund um sehr seltene “Drop-Reittiere” angestachelt. Für ihn seien diese Art von Mounts eine sehr nervige Angelegenheit, da hier die Dropchancen teils sehr gering wären und selbst wenn man das Glück hat, dass das gewünschte Item dropt, man auch noch auf sein Würfelglück hoffen muss. Dass die Reittiere aber in vielen unterschiedlichen Varianten in die World of WarCraft integriert werden, stellt Zarhym in seinem Bluepost klar. Diese werden nicht so implementiert, dass unbedingt alle Mount-Sammler oder Erfolgs-Jäger zufrieden gestellt sind. Einige Reittiere sollen gerade diese ganz besonders raren Fundstücke und Glücksgriffe sein. Für den normalen Spieler wird es so immer eine Menge neuer Mounts zu entdecken geben, welche auf die es sich zumindest hinzuarbeiten lohnt, oder aber eben jene, die nur eine handvoll Spieler mit einer Prise Glück finden werden.

Viele Spieler haben die Befürchtung, zu schnell wie „jeder andere“ auszusehen, wenn sie neue, starke Ausrüstungsgegenstände equippen. Diese Befürchtung teile Blizzard auch, weshalb gerade die schwer zu erhaschenden Reittiere hier Abwechslung und Eigenständigkeit bewahren. Mittlerweile gäbe es so viele Mounts im Spiel, dass einige sehr seltene und schwer zu bekommende vollkommen in Ordnung sein sollten.

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Der frischeste Neuzugang im Blizzard Shop, das Cenariusjungtier, kann jetzt für einen guten Zweck erworben werden. Bis zum 31. Juli werden alle Einnahmen des Verkaufs dieses Haustiers zugunsten der Japan-Erdbeben-und-Tsunami-Hilfe gespendet.

cenariusjungtier blizzard shopDie Hippogryphen stehen den Druiden des Cenariuszirkels schon seit langer Zeit als wertvolle Verbündete zur Seite. So leisten sie ihren Beitrag dazu, die Ordnung und das Gleichgewicht der natürlichen Welt wiederherzustellen.

Bei „Adoption“ des Cenariusjungtiers steht euch dieses Haustier für all eure derzeitigen und zukünftigen Charaktere zur Verfügung. Was haltet ihr von dem Pet? Überlegt ihr euch einen Kauf oder kann man euch mit neuen Haustieren nicht mehr hinterm Ofen hervorlocken?

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Ein weiterer Schwung von “Blizzard-Blueposts” kursiert durch das offizielle WoW-Forum. Hier bekommt ihr wie immer eine in appetitliche Häppchen aufgeteilte Übersicht, aller interessanter Themen.


Daxxarri
: „Es werden neue PvP-Inhalte kommen!
Nachwievor ist ein Grundtenor des offiziellen Forums, dass neue Schlachtfelder gebraucht werden. Daxxarri hat in einem umfangreichen Beitrag, wie immer geschmückt in den Blizzard-typischen blauen Lettern, ein bisschen für Aufklärung gesorgt. Hinter den Kulissen wird nämlich schon verstärkt an PvP-Inhalten geschraubt. Allerdings stehe hier das Entwickeln neuer Maps noch im Hintergrund. Man möchte zwar den Abwechslungsreichtum der „Spieler-gegen-Spieler“-Erfahrung zukünftig erhöhen, doch die Entwicklung neuer Schlachtfelder und auch Arenen gestalte sich sehr schwierig. Gerade aufgrund technischer Beschränkungen ist die Gestaltung einer gut funktionierenden Map, die viele Matches über spannend bleibt und ausgewogen gebalanced ist, ein sehr langatmiger Prozess. Gerade da hier jeder platzierte Hügel oder gesetztes Hinderniss einer Fraktion einen Vorteil oder Nachteil verschaffen könnte. PvP-Spieler sind schließlich sehr darauf bedacht, dass Schlachtfelder und Arenen ein ausgewogenes, bugfreies Spielen ermöglichen. Zurzeit wird in jedem Fall daran gearbeitet, neue PvP-Inhalte in so einer regelmäßigen und routinierten Form einzuführen, wie dies auch bei PvE-Inhalten der Fall ist. Die Umsetzung wird allerdings noch ein klein wenig auf sich warten lassen.

Zarhym: „Das derzeitige Loot-System reicht absolut aus!
In der Community wurde das Thema „Loot-System“ verstärkt diskutiert. Einige Spieler empfinden die Bedarfs-, Gier- und Entzauber-Würfe als überholt und denken, dass hier eine überarbeitete Funktion eingeführt werden sollte. Die derzeitigen Bedarfs-Optionen wurden von der Community folgender Maßen aufgeschlüsselt:

  • Bedarf: Ich benötige das Item und werde es im jeweiligen Spec nutzen
  • Gier: Ich benötige das Item nicht und werde es höchstwahrscheinlich verkaufen
  • Entzaubern: Ich werde mich nicht einmal damit aufhalten, es zu verkaufen, sondern werde es für die Materialien entzaubern. An diesen habe ich mehr Nutzen als an dem eigentlichen Ausrüstungsgegenstand

Zarhym gibt dieser Auflistung in seinem Bluepost zwar Recht, allerdings empfinde er es immer als extrem wichtig, dass die jeweilige Gruppe aktiv Kommunikation betreibe um gewisse Eventualitäten zu klären.  Wenn ein Spieler unschlüssig sei, ob er für Gier oderEntzaubern würfeln solle, wäre die Absprache in der Gruppe schließlich unerlässlich. Blizzard habe nicht die Absicht, mit einem umfangreichen Loot-System die Kommunikation in der Gruppe zu untergraben, da dies ein essentieller Bestandteil des Gameplays sei. Das derzeit angewandte System sei in seinen Augen absolut ausreichend – er hätte noch nie in einer Gruppe Probleme aufgrund der Loot-Verteilung erlebt.

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Auch diese Woche wieder eine weiter Übersicht aller Hotfixes seitens Blizzard: Dieses Mal wurde an der Frequenz geschraubt, in der Emotes von Spielern ausgeführt werden können. Damit soll vor allen Dingen Spams ein Riegel vorgeschoben werden. Außerdem wurde an den Wartezeiten der gewerteten Schlachtfelder gewerkelt, so dass diese jetzt wieder etwas moderater ausfallen dürfte.

Weitere Änderungen gibt es auch beim Todesritter. Der verbesserte Todesstoß wurde angepasst – dieser hat bietet jetzt 40/80/120% Schaden, statt 30/60/90% und eine 10/20/30-Prozentige kritische Trefferchance, anstatt 3/6/9%.

Die Hotfix-Details findet ihr wie immer hier: weiterlesen…

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Blizzard ist bereits dabei, die Entschädigung von 4000 Ehrepunkten für Geschädigte des etwas misslungenen Übergangs in die 10. PvP-Saison, auf die Server zu spielen. Bis jetzt wurden nur etwa 50% aller Betroffenen abgedeckt, alle die bis jetzt noch nichts erhalten haben, sollen sich aber bitte noch ein wenig Gedulden, da Blizzard dafür Sorge tragen wird, dass die Ehre korrekt verteilt an die entsprechenden Spieler verteilt wird.

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Es ist geschafft! Ragnaros musste sich, knapp 4 Wochen nach Veröffentlichung des Patch 4.2Sturm auf die Feuerlande“, das erste Mal geschlagen geben. Die Gilde Dream Paragon konnte mit einigem Aufwand den weltersten Sieg über den Herrscher der Feuerelemente davontragen.

Laut Gilden-Aussage, wurde noch nie so viel Bemühungen in einen Kill gesteckt, wie bei diesem. Nach 500+ Wipes, bei denen einige Versuche dabei waren, bei denen Ragnaros mit nur noch wenigen Prozent überlebte, schaffte die finnische Gilde gestern Abend in ihrem letzten Versuch, Ragnaros zu bezwingen.

Wir gratulieren Dream Paragon für die Ausnahmeleistung und freuen uns schon einmal auf das bald nachgereichte Firstkill-Video. Dieses, so Dream Paragon, dürfte das Licht der Welt erblicken, sobald eine andere Gilde den nächsten Ragnaros-Kill für sich einstreicht.
ragnaros dream paragon world firstkill

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Aufgrund des vermehrten Feedbacks der WoW-Community, hat sich Blizzard dazu entschlossen die „alten“ Tier-11-Raid-Instanzen nun wieder mit Tapferkeitspunkten zu versehen. So erhaltet ihr für die Raids im Pechschwingenabstieg, der Bastion des Zwielichts und dem Thron der Vier Winde jetzt wieder die begehrte Punkte-Belohnung.

  • 35 Tapferkeitspunkte für jeden bezwungenen Boss bei 10-Mann-Raids
  • 45 Tapferkeitspunkte für jeden bezwungenen Boss bei 25-Mann-Raids

Hier für euch noch mal der original Bluepost zu diesem Thema: weiterlesen…

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Mit Einführung von Patch 4.2 – „Sturm auf die Feuerlande“ – wurde die vorher erhältliche kostenlose Probeversion von World of WarCraft durch die Starter Edition ersetzt. Mit dieser ist es nun allen Interessierten möglich, für eine unbegrenzte Zeit, dafür aber maximal bis Stufe 20, kostenlos in das MMORPG von Blizzard einzutauchen. Hier die Änderungen im Überblick:

  • Die Starter-Edition ermöglicht jetzt auch das Erstellen von Draenei- und Blutelfencharakteren
  • Auch die Startgebiete der Draenei und Blutelfen stehen jetzt zur Verfügung
  • Bis zu 10 Gold können verdient werden, so dass mit Stufe 20 ein Reittier erworben werden kann

wow starter editionAb Stufe 20 verdient ihr mit eurem Charakter keine weiteren Erfahrungspunkte mehr in der Starter Edition. Allerdings kann das Spiel immer noch weitergespielt werden und ihr könnt sogar einen weiteren Charakter erstellen. Eine Umstellung eures „Probe-Accounts“ auf ein Abo ist jederzeit möglich und ihr könnt euren Charakter jederzeit weiter verwenden. Außerdem wurden mit Einführung der Starter Edition auch alle bereits bestehenden Probeaccounts, auch die abgelaufenen, reaktiviert. So können alle, die WoW in der Vergangenheit einmal ausprobiert haben, ihr Probecharaktere weiterleveln.

Für weitere Infos werft ihr am besten einen Blick auf das offizielle FAQ zum Thema Starter Edition.

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Zum letzten Mal gibt es die Frage-Antwort-Runde, im Rahmen der „Fragt die Entwickler“-Kolumne. In den Blizzard-Statements dreht sich alles um das Thema „Heilen“. Hier die Antworten der Entwickler:


F: In Schlachtzügen verbringe ich viel Zeit damit, meinen Zauber ‘Wasserschild’ aufrecht zu erhalten, auf dem mein Manahaushalt beruht. Es gibt manchmal Momente, in denen ich meine Heilung vernachlässigen muss, um den Schild zu erneuern. Warum sind Schamanenheiler im Vergleich zu anderen Heilerklassen weniger effektiv?
 – Epistemology (Nordamerika), Ерз (Europa [Russisch])

A: Wir hätten es gern, wenn sich ‘Wasserschild’ konsistenter verhält, was das Auslösen oder Nicht-auslösen angeht. Das Auslösen, wenn der Schamane direkten Schaden erleidet, wodurch eine Aufladung verloren geht, ist die gleiche Mechanik wie bei allen anderen Schamanenschilden. Aber in manchen Begegnungen kann dauerhafter, regelmäßiger Schaden diese Aufladungen zu schnell verbrauchen, was unnötig ist. Muss man ‘Wasserschild’ jedoch oft erneuern, heißt das gleichzeitig auch, dass man durch die vielen Auslösungen sehr viel Mana erhält. Eine situationsabhängige Glyphe (wie die für ‘Blitzschlagschild’) könnte bei diesem Problem helfen und so eine Lösung könnten wir uns für die Zukunft vorstellen.

Die Heilleistung von Schamanen bei der Tankheilung wird definitiv unterbewertet. Durch die Kombination aus ‘Erdschild’, ‘Springflut’ und ‘Große Welle der Heilung’, die durch ‘Flutwellen’ verstärkt wird, kann ein Schamane eindrucksvolle Heilung pro Sekunde hervorrufen. Sicher, ein „Heilig“-Paladin kann mit seiner Flamme zwei Tanks effektiver heilen, die gleichzeitig Schaden erleiden, aber andererseits kann ein Schamane besser mit Schaden umgehen, der auf mehrere Ziele verteilt ist oder Grüppchen von Charakteren heilen. Heiler haben unterschiedliche Stärken und Schwächen und das ist auch gut so, solange es nicht zu extrem wird. Wir erkennen aber an, dass alle Heiler über die Kernfähigkeit verfügen müssen, einen einzelnen Tank heilen zu können, der schweren Schaden von einem Boss einstecken muss. Allerdings sind wir diesbezüglich mit der derzeitigen Balance sehr einverstanden. Wir werden natürlich Anpassungen vornehmen, sobald eine ungerechte Verteilung erkennbar wird.

Die Änderung an ‘Manaflut’ in 4.2 richtete sich in erster Linie an das verfügbare Mana anderer Heilklassen in Schlachtzügen. Kurz gesagt, Schamanen sind so angelegt, dass sie immer ihren eigenen ‘Manaflut’-Effekt haben, aber andere Heiler sich auf ihre eigenen Fähigkeiten für den Manahaushalt verlassen müssen (‘Schattengeist’, ‘Anregen’ usw.). Diesen Fähigkeiten auch noch ‘Manaflut’ hinzuzufügen hat oft dazu geführt, dass das Einteilen dieser Ressource in vielen Situationen unwichtig wurde. Die Änderung an ‘Verbesserter Wasserschild’ zu ‘Rückstrom’ sollte die Auswirkungen der Änderung an ‘Manaflut’ für Schamanen verringern. weiterlesen…

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