inWoW.de News Bild

Bei dem Item-Tooltip der Meisterhaften Elementiumtodesklinge ist Blizzard leider ein kleiner Fehler unterlaufen. Viele haben sich dieses Zweihandschwert mit dem Vorwissen beschafft, dass dieses eineTempo-Wertung von 3.8 besäße. Leider liegt der tatsächliche Wert allerdings bei 3.5.

Meisterhafte Elementiumtodesklinge mit Tempo 3.5Zarhym entschuldigt sich in einem Bluepost für die Verwirrung durch diesen Fehler, der während eines schnell eingespielten Hotfixes unterlaufen ist. Der fehlerhafte Tooltip wird jedoch schnellstmöglich ausgebessert, damit nicht noch mehr Spieler durch diese falschen Angaben irritiert werden.

Dass die Meisterhafte Elementiumtodesklinge nicht mehr eine Geschwindigkeit von 3.8 besitzt, liege daran, dass die Waffe zuvor eine zu hohe Leistung erbracht im Vergleich zu ihren Kosten erbracht habe. Gemäß Blizzard sollte diese Waffe auf dem Stand des vorherigen Tier-Sets beruhen und nicht mit aktuellen Raid-Drops konkurrieren können.

5 Kommentare
inWoW.de News Bild

Im heutigen Bluepost dreht sich alles um das Thema Reittiere: Wieso müssen einige von diesen so schwer zu bekommen sein? Ist es wirklich nötig einige Mounts als sehr seltene Drops in Raids oder heroischen Instanzen zu implementieren?

Zarhym: „Einige sehr seltene Mounts sind absolut vertretbar.
Im amerikanischen WoW-Forum hat ein Mount-Sammler eine Diskussion rund um sehr seltene “Drop-Reittiere” angestachelt. Für ihn seien diese Art von Mounts eine sehr nervige Angelegenheit, da hier die Dropchancen teils sehr gering wären und selbst wenn man das Glück hat, dass das gewünschte Item dropt, man auch noch auf sein Würfelglück hoffen muss. Dass die Reittiere aber in vielen unterschiedlichen Varianten in die World of WarCraft integriert werden, stellt Zarhym in seinem Bluepost klar. Diese werden nicht so implementiert, dass unbedingt alle Mount-Sammler oder Erfolgs-Jäger zufrieden gestellt sind. Einige Reittiere sollen gerade diese ganz besonders raren Fundstücke und Glücksgriffe sein. Für den normalen Spieler wird es so immer eine Menge neuer Mounts zu entdecken geben, welche auf die es sich zumindest hinzuarbeiten lohnt, oder aber eben jene, die nur eine handvoll Spieler mit einer Prise Glück finden werden.

Viele Spieler haben die Befürchtung, zu schnell wie „jeder andere“ auszusehen, wenn sie neue, starke Ausrüstungsgegenstände equippen. Diese Befürchtung teile Blizzard auch, weshalb gerade die schwer zu erhaschenden Reittiere hier Abwechslung und Eigenständigkeit bewahren. Mittlerweile gäbe es so viele Mounts im Spiel, dass einige sehr seltene und schwer zu bekommende vollkommen in Ordnung sein sollten.

8 Kommentare
inWoW.de News Bild

Ein weiterer Schwung von “Blizzard-Blueposts” kursiert durch das offizielle WoW-Forum. Hier bekommt ihr wie immer eine in appetitliche Häppchen aufgeteilte Übersicht, aller interessanter Themen.


Daxxarri
: „Es werden neue PvP-Inhalte kommen!
Nachwievor ist ein Grundtenor des offiziellen Forums, dass neue Schlachtfelder gebraucht werden. Daxxarri hat in einem umfangreichen Beitrag, wie immer geschmückt in den Blizzard-typischen blauen Lettern, ein bisschen für Aufklärung gesorgt. Hinter den Kulissen wird nämlich schon verstärkt an PvP-Inhalten geschraubt. Allerdings stehe hier das Entwickeln neuer Maps noch im Hintergrund. Man möchte zwar den Abwechslungsreichtum der „Spieler-gegen-Spieler“-Erfahrung zukünftig erhöhen, doch die Entwicklung neuer Schlachtfelder und auch Arenen gestalte sich sehr schwierig. Gerade aufgrund technischer Beschränkungen ist die Gestaltung einer gut funktionierenden Map, die viele Matches über spannend bleibt und ausgewogen gebalanced ist, ein sehr langatmiger Prozess. Gerade da hier jeder platzierte Hügel oder gesetztes Hinderniss einer Fraktion einen Vorteil oder Nachteil verschaffen könnte. PvP-Spieler sind schließlich sehr darauf bedacht, dass Schlachtfelder und Arenen ein ausgewogenes, bugfreies Spielen ermöglichen. Zurzeit wird in jedem Fall daran gearbeitet, neue PvP-Inhalte in so einer regelmäßigen und routinierten Form einzuführen, wie dies auch bei PvE-Inhalten der Fall ist. Die Umsetzung wird allerdings noch ein klein wenig auf sich warten lassen.

Zarhym: „Das derzeitige Loot-System reicht absolut aus!
In der Community wurde das Thema „Loot-System“ verstärkt diskutiert. Einige Spieler empfinden die Bedarfs-, Gier- und Entzauber-Würfe als überholt und denken, dass hier eine überarbeitete Funktion eingeführt werden sollte. Die derzeitigen Bedarfs-Optionen wurden von der Community folgender Maßen aufgeschlüsselt:

  • Bedarf: Ich benötige das Item und werde es im jeweiligen Spec nutzen
  • Gier: Ich benötige das Item nicht und werde es höchstwahrscheinlich verkaufen
  • Entzaubern: Ich werde mich nicht einmal damit aufhalten, es zu verkaufen, sondern werde es für die Materialien entzaubern. An diesen habe ich mehr Nutzen als an dem eigentlichen Ausrüstungsgegenstand

Zarhym gibt dieser Auflistung in seinem Bluepost zwar Recht, allerdings empfinde er es immer als extrem wichtig, dass die jeweilige Gruppe aktiv Kommunikation betreibe um gewisse Eventualitäten zu klären.  Wenn ein Spieler unschlüssig sei, ob er für Gier oderEntzaubern würfeln solle, wäre die Absprache in der Gruppe schließlich unerlässlich. Blizzard habe nicht die Absicht, mit einem umfangreichen Loot-System die Kommunikation in der Gruppe zu untergraben, da dies ein essentieller Bestandteil des Gameplays sei. Das derzeit angewandte System sei in seinen Augen absolut ausreichend – er hätte noch nie in einer Gruppe Probleme aufgrund der Loot-Verteilung erlebt.

10 Kommentare
inWoW.de News Bild

Viele User haben im Forum ihrem Unmut über die unangekündigte Umwandlung der PvP-Sets Luft gemacht. So wurden die Rüstungsstücke des boshaften Gladiators schließlich, nach Beendigung der 9. Saison, ohne Informationen seitens Blizzard, von der zuvor erhältlichen Gegenstandsstufe-365-Version in eine Stufe-371-Version umgewandelt. Da die alten Items sich nicht der neuen Stufe angepasst haben, stehen viele Spieler, die die Zeit kurz vor Start der neuen Saison mit dem Verdienen der letzten Ehre-Items genutzt haben, zum Startschuss der neuen Saison mit veralteten Items da.

Zarhym entschuldigt sich in einem neuen Bluepost für die klaren Fehler, die hier unterlaufen seien. Um den Ablauf für zukünftige Sasion-Wechsel schon einmal im Vorfeld klar zu machen, gibt er den Spielern eine kurze Übersicht, wie dies in Zukunft ablaufen wird:

  1. Während einer Saison wird ein niedrigstufiges Tier-Set für Ehre erwerbbar sein
  2. Während einer Saison wird ein hochstufiges Tier-Set für Eroberungspunkte erwerbbar sein.
  3. Am Ende einer jeden Saison werden die übrigen Eroberungspunkte in Ehre umgewandelt (4.000 Cap)
  4. Zwischen den beiden Saisons wird das vorher hochstufige Tier-Set gegen Ehre erwerbbar gemacht, was jedem den Besitz ermöglicht, der sich das Set vorher nicht leisten konnte.
  5. Wenn die neue Saison beginnt, wird die Ehre wieder mit maximal 4.000 Punkten begrenzt und die vorherigen PvP-Tier-Sets werden durch die aktuellen Ehre- und Eroberungs-Sets ersetzt.

Den kompletten Bluepost findet ihr wie immer hier: weiterlesen…

Kommentieren!
inWoW.de News Bild

Im heutigen Blizzard-Bluepost dreht sich alles um das Solo-farmen von Trashmobs der Feuerlande und dem mehr oder weniger gut ausbalancierten Völkerfertigkeiten und deren Einfluss auf Raids und Endgame-Content.

Zarhym: “Trashmobs der Feuerlande sollen Solo weniger belohnend sein
Einige Spieler nutzen Trashmobs der Feuerlande dazu, Solo Ruf zu farmen. Dass diese Möglichkeit unterbunden werden soll, ist wohl sehr offensichtlich, was Zarhym in seinem Bluepost auch bestätigt. So sollen die Mobs dementsprechend gebuffed, mit neuen Fähigkeiten ausgestattet oder mit weniger Loot versehen werden, um einzelnen Spielern dieses Unterfangen zu erschweren und weniger belohnend zu machen.

Daxxarri: “Völkerfertigkeiten nicht entscheidend für Raids und Endgame”
Im offiziellen Forum wurden die Völkerfertigkeiten diskutiert. Die Rasseneigenschaften der Untoten wurden zum Beispiel dahingehend bemängelt, dass diese für Raids und Endgame-Content nicht interessant wären, wohingegen andere Rassen einen klaren Vorteil genießen würden. Dass die Völkerfertigkeiten nur dazu da seien, um der jeweiligen Rasse charakteristische Züge zu verleihen, stellt Daxxarri in seiner Antwort klar. Vorteile soll kein Volk dadurch haben, nur lässt es sich nicht verhindern, dass einige dieser Fertigkeiten hier und da mal besser funktionieren würden, als andere. Das eine Raidgruppe Charaktere eine gewissen Rasse abgelehnt hätten, wäre Daxxarri so auch noch nie zu Ohr gekommen.

Kommentieren!
inWoW.de News Bild

Auch Blizzards Blueposts behalten ihr nahezu tägliches Plätzchen auf unseren Newsseiten. Auf der einen Seite reißen die Diskussionen rund um die zufälligen Raid-Gruppen und deren Fähigkeit aktuelle Raids zu bestreiten nicht ab, auf der anderen Seite wurden neue Kommentare laut, die sich um das Verhältnis zwischen Nah- und Fernkampf drehen.

Zarhym: “Weniger Komplexität für zufällige Raid-Gruppen!
Dass Blizzard es nicht „schafft“ einige der Bossencounter neuer Raids so zu erleichtern, dass auch zufällige Raid-Gruppen hier eine Chance haben, ist für einige Spieler unverständlich. Zarhym äußerte sich hierzu, dass Blizzard immer davon ausgegangen ist, dass es weniger spannend wäre, wenn die Hälfte aller Bosse der neuen Inhalte bereits in der ersten Woche besiegt werden könnten. Bei der Entwicklung werden die Bosse in einer Bewertung von 1-5 eingruppiert, je nachdem wie komplex die Kämpfe ausfallen. Auch wenn dies nicht immer direkt etwas mit dem Schwierigkeitsgrad zu tun haben muss, hat dieser Aspekt doch einen großen Einfluss. Hierbei wird in der Regel eine Durchschnittskomplexität von ca. 2.5 angestrebt – Einige komplexe Kämpfe werden hier mit simpleren ausgeglichen. Auf diese Art und Weise wird versucht, auch für zufällige Raid-Gruppen Content zu schaffen.

Daxxarri: “Fern- und Nahkampf zukünftig ausgewogener
Dass Fernkämpfer gegenüber Nahkampfklassen einen gewissen Vorteil genießen, wurde im offiziellen amerikanischen Forum diskutiert. Dass dieses Balancing-Problem bei Blizzard bekannt ist und nicht verschwiegen wird, stellt Daxxarri in einem Bluepost klar. Abgesehen von dem Aspekt, dass die Feuerlande-Raids im Vergleich zu den Vorgänger-Inhalten nahkampffreundlicher ausgefallen sind werden auch die neue Tier-Sets so ausfallen, dass Nahkämpfer wieder etwas mehr bevorzugt werden.

 

Kommentieren!