Scherbenwelt
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Scherbenwelt ist der Name für die Überreste von Draenor, der ursprünglichen Heimatwelt der Orcs. Das Dunkle Portal verbindet die beiden Welten Azeroth und Draenor.
In World of Warcraft wurde die Scherbenwelt mit dem Addon The Burning Crusade implementiert.
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Geografie
Die Scherbenwelt wird in sieben Regionen aufgeteilt, die sich untereinander stark von den Gegebenheiten unterscheiden.
Höllenfeuerhalbinsel
Charaktere, die Draenor durch das Dunkle Portal betreten, setzen Fuß auf die Höllenfeuerhalbinsel. Von der Beschreibung ist sie mit den verwüsteten Landen zu vergleichen. Rottöne dominieren das hügellige Landschaftsbild. Eine Flora ist kaum mehr existent. Ebermutationen, Orcs und sogar Dämonen machen die Durchquerung mitunter mühsam. Wäre dem nicht genug, befindet sich fast zentral gelegen die Höllenfeuerzitadelle, die Kommandobasis der alten Horde im Zweiten Krieg und ist immer noch intakt!
Zangarmarschen
Die Zangarmarschen ist der krasse Unterschield zur Höllenfeuerhalbinsel. Wirkt die Halbinsel einfach nur kahl und zerstört, so geben sich die Marschen sehr unberührt. Doch gerade diese Unberührtheit (und die dadurch gefühlte Sicherheit) nutzen einheimische Lebewesen aus. Am Auffälligsten sind sofort die großen Pilze und auch das viele Wasser. Letzteres zog vor allem die Naga unter Lady Vashj an, welche riesige Pumpen aufbauten. Das dieses Gebiet mehr beherbergt als es den Anschein hat, bemerkt man auch durch eine Expedition des Zirkels des Cenarius, die am östlichen Rand ein befestigtes Lager errichtet hat.
Nagrand
Die ursprüngliche Heimat der Orcs ist Nagrand. Ein Gebiet, welches Ähnlichkeiten zum Brachland in Azeroth hat, allerdings eine üppigere Pflanzenwelt besitzt.
Wälder von Terokkar
Wie im Namen schon beschrieben, handelt es sich hier um einen Wald mit zwei sehr interessanten Orten. Zum einen Shattrath, die ehemalige Hauptstadt der Draenei, heute jedoch eine neutrale Stadt unter der Führung eines Naaru. Zum anderen Auchindoun, einst die Basis eines großen Orcklans, jetzt jedoch scheinbar eine Ruine.
Schattenmondtal
Ein düsteres Gebiet über das bislang wenig bekannt ist. Man vermutet eine hohe dämonische Aktivität, aber sicher ist man sich nicht. Große Gefahr geht vom Schwarzen Tempel aus, der Festung von Illidan, dem selbsternannten Herrscher der Scherbenwelt.
Schergrat
Nördlich von Nagrand befindet sich der Schergrat, von wo die Oger stammen. Eine sehr felsige Gegend, die man mit Vorsicht bewandern sollte, denn die Formationen aus spitzen Felsen sehen zwar interessant aus, können aber auch tödlich sein.
Nethersturm
Keine Gegend verdeutlicht den Namen Scherbenwelt besser als Nethersturm. Sind die anderen Regionen zu einem sehr großen Teil noch eine feste Landmasse, so besteht hier alles nur aus größeren Brocken, die fast zusammenhaltlos in der Luft schweben. Auch ein Relikt aus der Kraft, die dieses Land einst auseinanderriss, ist die gegenwärtig große arkane Macht. Weniger überraschend also, dass die Blutelfen große Teile der Festung der Stürme eingenommen haben - eine Basis der Naaru. Die Exodar auf Azeroth ist (oder war) ein Teil dieses Komplexes.
Lokalisierung
In der deutschen Version von Warcraft 3 wurde „Outland“ (der englische Name der Scherbenwelt) mit „Fremdland“ übersetzt. Auch in World of Warcraft und auf der offiziellen WoW-Website fand sich lange Zeit noch die Bezeichnung „Fremdland“. Die neue Lokalisierung von Outland als „Scherbenwelt“ wurde erst mit der Ankündigung der WoW-Erweiterung The Burning Crusade eingeführt.
Geschichte
Siehe:

